Die kanadische Firma Valle Foam konnte mithilfe eines Bayer-
Verfahrens ihre Methylenchlorid-Emissionen fast komplett vermeiden.

Produktionsverantwortung endet bei Bayer nicht an den Werkstoren, sondern nach Möglichkeit unterstützt das Unternehmen auch die Kunden in der weiterverarbeitenden Industrie bei eigenen Umweltschutzmaßnahmen. Durch die Installation des von Bayer entwickelten NovaFlex®-Verfahrens konnte beispielsweise einer der größten Schaumstoffhersteller Kanadas seine Methylenchlorid-Emission um nahezu 100 Prozent reduzieren.

Valle Foam Industries bezieht von Bayer Inc., Kanada, Rohstoffe für Polyurethanschaum zur Herstellung von Möbeln, Matratzen und Teppichen. Im bisherigen Produktionsverfahren wurde zum Aufschäumen Methylenchlorid verwendet, eine Substanz, die im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Die kanadische Regierung hat daher die Reduzierung bis hin zum völligen Verbot des Stoffs im Jahr 2007 angeordnet.

Die NovaFlex®-Technologie benutzt flüssiges Kohlendioxid zum Aufschäumen und hat somit - bei gleicher Qualität - keine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt. Dank der Hilfe von Bayer ist Valle Foam in der Lage, seine Methylenchlorid-Emissionen bereits 2002 komplett zu vermeiden - fünf Jahre eher als gefordert.

 


Bayer Inc. Kanada


Dienstleister für den Umweltschutz

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