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Nach den Terror-Anschlägen am 11. September 2001 in den USA hat sich Bayer mit finanzieller und materieller Unterstützung an den Hilfsaktionen in New York, Washington und Pennsylvania beteiligt. Das Unternehmen spendete eine Million US-Dollar sowie zahlreiche Produkte, Sachgüter und Feuerwehr-Bedarf an ausgesuchte Hilfsorganisationen.
Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Schneider hatte bereits kurz nach der Katastrophe US-Präsident George W. Bush sowie den 23.200 Mitarbeitern der US-Tochtergesellschaft Bayer Corporation seine tiefe Anteilnahme ausgesprochen. Darüber hinaus hat Bayer den USA im Kampf gegen die akute Milzbrandbedrohung eine Spende von insgesamt vier Millionen Cipro-Tabletten zugesagt: Sie sind für Mitarbeiter der Post sowie für Notfall- und Rettungsdienste bestimmt.

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