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Bayer
- seit vielen Jahren steht dieser Name für Kompetenz und Verantwortung.
Genauso soll dieses Unternehmens-Motto auch für das konsequente
Umsetzen einer nachhaltigen Entwicklung stehen - durch Wachstum
und Innovation.
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Die Arbeitsgebiete Polymere, Chemie, Landwirtschaft und Gesundheit
bilden die vier Säulen des Bayer-Geschäfts.
Die Fotos zeigen Chemikalienforschung sowie DNA-Tests. |
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Bayer
ist ein diversifiziertes Unternehmen der pharmazeutisch-chemischen
Industrie mit rund 350 Gesellschaften in fast allen Ländern
der Erde, in denen rund 120.000 Mitarbeiter weit über 10.000
Verkaufsprodukte herstellen und vertreiben. Mit einem Umsatz von
31 Milliarden Euro und einem Konzerngewinn von 1,8 Milliarden Euro
im Jahr 2000 gehören wir zu den bedeutendsten Pharma- und Chemieunternehmen
der Welt.
Unser
Geschäft beruht auf vier Säulen. Es sind dies die Arbeitsgebiete
Gesundheit, Landwirtschaft, Polymere und Chemie.

Das
Arbeitsgebiet Gesundheit umfasst drei Geschäftsbereiche: Pharma,
Consumer Care und Diagnostika. Pharma entwickelt und vertreibt verschreibungspflichtige
Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionskrankheiten,
Stoffwechselstörungen, Erkrankungen des Zentralen Nervensystems,
Atemwegserkrankungen und Störungen des Immunsystems. Der Geschäftsbereich
Consumer Care mit Sitz in den USA gehört weltweit zu den führenden
Anbietern von rezeptfreien Arzneimitteln wie z. B. Aspirin®
und von Haushaltsinsektiziden. Zu den Weltmarktführern bei
Diagnosesystemen für Blutgas- und Notfallanalytik, Diabetes,
Hämatologie, Harnchemie, Immunologie, Klinische Chemie und
Nukleinsäureanalytik zählt unser Geschäftsbereich
Diagnostika. Er hat seinen Sitz ebenfalls in den USA.
Im
Arbeitsgebiet Landwirtschaft entwickeln und produzieren unsere Geschäftsbereiche
Pflanzenschutz und Animal Health innovative Pflanzenschutzmittel
für eine nachhaltige Landwirtschaft und Produkte zur Gesunderhaltung
und Pflege von Nutz- und Heimtieren. Durch die Akquisition von Aventis
CropScience wird Bayer - vorbehaltlich der Zustimmung durch die
Kartellbehörden - sein Pflanzenschutzgeschäft erheblich
ausweiten und zu einem der führenden Unternehmen in den Bereichen
Pflanzenschutz und Biotechnologie werden.

In
vier Geschäftsbereiche ist unser Arbeitsgebiet Polymere aufgegliedert:
Kunststoffe, Kautschuk, Polyurethane sowie Lackrohstoffe, Farbmittel
und Sondergebiete. Aus dem Geschäftsbereich Kunststoffe stammen
so bekannte technische Thermoplaste wie Makrolon®, Novodur®
oder Durethan®, die in fast jedem Automobil zu finden sind.
Der Geschäftsbereich Kautschuk gehört als führender
Rohstoffhersteller zu den bedeutendsten Partnern der Gummi- und
Reifenindustrie. Der Geschäftsbereich Polyurethane ist der
weltweit größte Anbieter von Polyurethan-Rohstoffen und
-Systemen. Im Geschäftsbereich Lackrohstoffe, Farbmittel und
Sondergebiete sind alle Produkte konzentriert, die als Rohstoffe
in Lacken, Beschichtungen, Dicht- und Klebstoffen sowie zur Einfärbung
von Kunststoffen und Baumaterialien eingesetzt werden können.
Das
Arbeitsgebiet Chemie besteht aus den Geschäftsbereichen Chemikalien
und Spezialprodukte. Außerdem gehören diesem Arbeitsgebiet
die Tochtergesellschaften Haarmann & Reimer, H.C. Starck und
Wolff Walsrode an. Der Geschäftsbereich Chemikalien zählt
weltweit zu den führenden Herstellern von Fein- und Basischemikalien.
Feinchemikalien haben eine Schlüsselfunktion als Vorprodukte
für Pharmazeutika, Pflanzenschutzmittel, Kunststoffe oder Elektronikbauteile.
Der Geschäftsbereich Spezialprodukte liefert eine umfassende
Produktpalette für die Papier- und Lederindustrie. Weiterhin
stellt er Hilfsmittel und Weißtöner für die Textilindustrie,
Spezialfarbmittel für die chemisch-technische Industrie und
Spezialchemikalien her. Haarmann & Reimer ist der fünftgrößte
Duft- und Geschmacksstoffhersteller der Welt. H.C. Starck produziert
metallische und keramische Pulver für die Metall verarbeitende,
die optische, elektronische und chemische Industrie. Wolff Walsrode
ist unser Kompetenzzentrum für die Celullosechemie.
Motor
unseres Wachstums: Forschung und Entwicklung Zur
weiteren nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts durch Wachstum
und Innovationen haben wir 2000 mit 6,8 Milliarden Euro einen Rekordbetrag
für Investitionen in Sachanlagen sowie Akquisitionen ausgegeben.
Unsere Forschungsaufwendungen steigerten wir um sechs Prozent auf
2,4 Milliarden Euro. Denn: Mehr denn je setzen wir auf Innovationen.
Weltweit sind an über 25 Standorten 12.000 Mitarbeiter in Forschung
und Entwicklung tätig. Ziel ist es, mit einem Minimum an Ressourcenverbrauch
und Umweltbelastung Produkte zu entwickeln, die einen nachhaltigen
Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten.

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Teilkonzerne

Makrolon®

Haarmann
& Reimer

H.C.
Starck

Wolff
Walsrode


Rund 40 Prozent unseres Umsatzes erwirtschaften wir mit Produkten,
die in den vergangenen zehn Jahren in unseren eigenen Forschungslaboratorien
entwickelt wurden.
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